"Der Ball ist mein bester Freund."

Adthe, Spieler Harras Bulls

"Fußball ist eine eigene Sprache. Sie funktioniert ohne Worte"

Rüdiger Heid, Leitung "buntkicktgut"

"Der Spaß am Spiel das ist das wichtigste beim Fußball."

Steven – Harras Bulls

"buntkicktgut leistet großartige Integrationsarbeit"

Uli Hoeneß – Präsident FC Bayern

"Weiß kickt gut, Schwarz kickt gut, Bunt kickt am besten."

Anif – Schiedsrichter bkg

"buntkicktgut ist gelebte Integration."

Dr. Theodor Weimer - Vorstandssprecher HypoVereinsbank

"Ich habe vor niemanden Angst, respektiere aber jeden"

Guus Hiddink

"Wir sind ein Team, wir gewinnen zusammen und verlieren zusammen."

Yasin – FC Brankos

"Das ist doch besser als irgendetwas Schlimmes zu machen, oder?"

Ardelan – Schiedsrichter bkg

"Der Ball ist die wichtigste Erfindung der Menschheit."

Sergio Zarate – ehem. argent. Fußballspieler

"buntkicktgut setzt sich mit beispielhaftem Erfolg für Toleranz ein."

Christian Ude – ehem. OB München

"Wir unterstützen den gewaltpräventiven Ansatz von buntkicktgut sehr gerne"

Dr. Rainer Koch – Präsident BFV

"Jugendliche lernen auf sportliche Weise den integrativen Grundgedanken von buntkicktgut kennen."

ehem. Bundespräsident Johannes Rau †2006

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Nur wer die Wurzeln kennt versteht die Blüte der Gegenwart

 

buntkicktgut hat über München hinaus viel Aufmerksamkeit erfahren und gilt als ein Pionierprojekt des organisierten Straßenfußballs, ein bundes- und europaweit einzigartiges Modell interkultureller Verständigung, Wertevermittlung und Prävention. Das Besondere an diesem Projekt ist die Schlichtheit seiner Vorgehensweise und die Dynamik seiner Entwicklungsgeschichte. Nicht ein Konzept stand 1997 am Anfang, sondern eine nahe liegende Betreuungsidee für Kinder und Jugendliche in zwei städtischen Gemeinschaftsunterkünften für Asylsuchende und Bürgerkriegsflüchtlinge in den Münchner Stadtteilen Sendling und Neuhausen.

Aus der punktuellen Betreuungsmaßnahme in Flüchtlingsunterkünften entwickelte sich seit 1997 organisch die Idee des erfolgreichen und mehrfach ausgezeichneten Integrations- und Präventionsprojektes. Der von Beginn an betont präventive Ansatz hinsichtlich Gewalt und Delinquenz bildet inzwischen den konzeptionellen Schwerpunkt.

Der Erfolg im ersten Jahr mit zehn Fußballteams aus acht verschiedenen Einrichtungen war überwältigend, die Reaktionen aus den Unterkünften und Erfahrungen mit den Kindern und Jugendlichen so motivierend, dass die Idee reifte, eine Straßenfußball-Liga für die ganze Stadt und gezielt auf Stadtteilebene zu organisieren. Seit 2006 expandierte das Projekt fortlaufend und zählt im Winter 2009/10 über 100 teilnehmende Teams mit mehr als 1000 Jugendlichen aus über 80 verschiedenen Herkunftsländern. Die am stärksten vertretenen Länder bzw. Regionen weisen noch immer auf den Hintergrund des Projekts hin: Neben dem ehemaligen Jugoslawien (Bosnien, Kosovo, Serbien, Kroatien) sind dies vor allem Kurdistan, Afghanistan, Irak, Iran, Angola, Togo, Kongo, Tansania, Äthiopien, Somalia, Sri Lanka, Vietnam. Weiter steigend ist die Zahl der Teilnehmenden mit kulturellem Hintergrund aus Staaten der Europäischen Union, der Türkei, aus Osteuropa sowie der deutschen Jugendlichen.

Die ursprünglich vom Flüchtlingsamt der Stadt München und heute von der Initiativgruppe – Interkulturelle Begegnung und Bildung e.V., dem Jugendamt und dem Amt für Wohnen und Migration der Landeshauptstadt gemeinsam getragene Liga hat mittlerweile ihren festen Platz im Sportgeschehen der Stadt München. Durch die intensive Kooperation mit diesen Einrichtungen auch auf Stadtteilebene entstand eine intensive Vernetzung mit freien und kommunalen Trägern der Jugend-, Sozial- und Migrationsarbeit – mit allen relevanten städtischen Referaten und Ämtern (Schulreferat/Sportamt, Stadtjugendamt, Streetwork, Referat für Gesundheit und Umwelt, Referat für Arbeit und Wirtschaft, Ausländerbeirat, Bezirksausschüsse) und freien Trägern (Kreisjugendring, AWO, Caritas Sozialdienste, Kinder- und Mutterschutz e.V., Verein für Sozialarbeit e.V.).