"Der Ball ist mein bester Freund."

Adthe, Spieler Harras Bulls

"Fußball ist eine eigene Sprache. Sie funktioniert ohne Worte"

Rüdiger Heid, Leitung "buntkicktgut"

"Der Spaß am Spiel das ist das wichtigste beim Fußball."

Steven – Harras Bulls

"buntkicktgut leistet großartige Integrationsarbeit"

Uli Hoeneß – Präsident FC Bayern

"Weiß kickt gut, Schwarz kickt gut, Bunt kickt am besten."

Anif – Schiedsrichter bkg

"buntkicktgut ist gelebte Integration."

Dr. Theodor Weimer - Vorstandssprecher HypoVereinsbank

"Ich habe vor niemanden Angst, respektiere aber jeden"

Guus Hiddink

"Wir sind ein Team, wir gewinnen zusammen und verlieren zusammen."

Yasin – FC Brankos

"Das ist doch besser als irgendetwas Schlimmes zu machen, oder?"

Ardelan – Schiedsrichter bkg

"Der Ball ist die wichtigste Erfindung der Menschheit."

Sergio Zarate – ehem. argent. Fußballspieler

"buntkicktgut setzt sich mit beispielhaftem Erfolg für Toleranz ein."

Christian Ude – ehem. OB München

"Wir unterstützen den gewaltpräventiven Ansatz von buntkicktgut sehr gerne"

Dr. Rainer Koch – Präsident BFV

"Jugendliche lernen auf sportliche Weise den integrativen Grundgedanken von buntkicktgut kennen."

ehem. Bundespräsident Johannes Rau †2006

buntkicktgut
  • wird veranstaltet unter dem Dach der

    Initiativgruppe e.V.
  • wird gefördert von

    Landeshauptstadt München
  • wird gefördert von

    UniCredit Foundation
  • wird gefördert von

    Sky-Stiftung
  • wird gefördert von

    Tribute to Bambi
  • unser Partner

    UniCredit Foundation
  • wir danken für die Unterstützung

    Ausländerbeirat München
  • wir danken für die Unterstützung

    Edith-Haberland-Wagner-Stiftung
  • wir danken für die Unterstützung

    Adventskalender für gute Werke
  • wir danken für die Unterstützung

    Smart Stay Hostels
  • wir danken für die Unterstützung

  • wir danken für die Unterstützung

    Eversports
Spendenkonto

buntkicktgut - Initiativgruppe e.V.

HypoVereinsbank

IBAN: DE18 7002 0270 0659 5450 12
BIC: HYVEDEMM

Startseite 32. buntkicktgut Liga-Cup 14.2.15.2.2015- Großes Finale in der Faganahalle

32 buntkicktgut Liga Cup no white

32. buntkicktgut Liga-Cup

56 Teams spielen in vier Kategorien – mit dabei die Münchner Polit-Prominenz

München, 09.02.2015 (ses) – Weltmeister Jerome Boateng muss in der Bundesliga gerade eine Zwangspause absitzen, nach seiner Notbremse im Heimspiel gegen den FC Schalke 04. Langweilig wird dem Bayernstar deswegen allerdings nicht. Neben ein paar Sondereinheiten auf dem Trainingsgelände an der Säbener Straße, wird er vor allem am kommenden Wochenende den kleinen Nachwuchsstars von buntkicktgut die Daumen drücken.

Boateng ist Schirmherr der interkulturellen Straßenfußball-Liga in München. Er hat in den Straßen und Hinterhöfen von Berlin mit dem Fußball angefangen. In München findet nun der Liga Cup von buntkicktgut statt. Zu dem internationalen Hallenturnier kommen Mannschaften aus Dortmund, Berlin, der Schweiz, Polen und Serbien – allesamt buntkicktgut-Standorte. Und nicht nur das: Münchner Polit-Prominenz überreicht die Pokale an die jungen Turniersieger.    

„Der Liga Cup ist immer wieder ein Highlight der Wintersaison“, sagt Rüdiger Heid, Leiter und Mitbegründer von buntkicktgut. Er betont: „Dass sich die Politik für unsere Jungs und Mädels interessiert, freut uns gerade jetzt im Jahr 2015 sehr, da unsere Flüchtlingsarbeit besonders gefragt und auch da ein gutes Zusammenspiel angesagt ist.“ Sabine Nallinger (Grüne), Christian Vorländer (SPD),  Sylvia Baringer (Referat für Gesundheit und Umwelt)  oder Nükhet Kivran (Ausländerbeirat München) werden bei den Siegerehrungen in Aktion treten. Sie können sich gleich vor Ort ein Bild von der umfangreichen Flüchtlingsarbeit der interkulturellen Straßenfußball-Liga machen, die mit ihren „Street Football Workern“ momentan verstärkt in ganz München im Einsatz ist. Wie in den Flüchtlingsstationen der McGraw Kaserne in Giesing, im Parkhotel im Westend, in der Bayernkaserne, im Olympiapark oder im Heizkraftwerk beim Ostbahnhof.  „buntkicktgut ist aus der Flüchtlingsarbeit während des Jugoslawienkrieges in den 1990er Jahren entstanden“, sagt Heid, „und kann hier seine Erfahrung voll und ganz einbringen. Denn buntkicktgut ist nicht einfach nur ein Fußballspiel. Die Kinder und Jugendlichen gewinnen durch unser Konzept der Partizipation und Integration viel Kraft und Selbstvertrauen für den Alltag.“

Gespielt wird in den Altersklassen U13, U15, U17 und Ladies. Am Samstag und Sonntag erfolgt jeweils um 9 Uhr der Anpfiff der ersten Partien in der Faganahalle in Feldmoching. Um 14.30 Uhr findet am Samstag die Siegerehrung der U13 statt. Am Sonntag um 13.30 Uhr für die Ladies sowie um 20 Uhr für die U15 und U17. Da wird Jerome Boateng kaum noch aus dem Daumendrücken herauskommen…   


das ist buntkicktgut:
buntkicktgut ist europaweit ein einzigartiges Beispiel für Integration, Partizipation und Migration.  Denn: Die interkulturelle Straßenfußball-Liga bringt junge Menschen verschiedenster kultureller, sozialer und nationaler Herkunft zusammen  - und das nun schon seit 1997. Im Sommer wie im Winter. Mit dem Ball lernen die Kinder und Jugendlichen im sportlichen Spiel, dass gegenseitige Toleranz und Fairness die Grundlage für friedliche Interaktion sind. Nicht nur durch den Fußball allein, sondern durch aktive Beteiligung im Liga-Rat, in der buntkicker-Redaktion, als Schiedsrichter, StreetFootballWorker, Ballartist oder Breakdancer.

Die interkulturelle Straßenfußball-Liga in München gilt als Pionierprojekt in Europa und ist mehrfach ausgezeichnet worden: Im August 2002 erhielt das Projekt im Schloss Bellevue von Bundespräsident Johannes Rau den ersten Preis des Integrationswettbewerbs „Auf Worte folgen Taten“. 2007 und 2013 erhielten die Münchner den Integrationspreis vom Deutschen Fußball-Bund und Mercedes-Benz. Im Dezember 2014 wurde die interkulturelle Straßenfußball-Liga im Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“von der Bundeszentrale für politische Bildung ausgezeichnet. Die Wurzeln von buntkicktgut liegen dabei in der Münchner Flüchtlingsarbeit (Jugoslawienkrieg). Mehr als 30.000 Kinder und Jugendliche aus über 100 verschiedenen Herkunftsländern waren seit den Anfängen 1997 aktiv an diesem Projekt beteiligt. Und es werden immer mehr. Unterstützt und gefördert von kommunalen Trägern, aber auch von privaten Unternehmen, Stiftungen und der Europäischen Union/Jugend für Europa. Die HypoVereinsbank tritt dabei insbesondere als Förderer der Standortentwicklung auf.